Kunstraum Franckenstein
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  Theaterprojekt zur Berufsorientierung
Die Schüler der Erich-Kästner-Schule haben beim Theaterprojekt spielerisch erprobt, wie sie sich später in der Arbeitswelt verhalten können.

”...’Ihr habt die Konflikte aber gut miteinander ausgetragen. Ihr seid ein aufgewecktes Team‘, sagte anschließend bei der Manöverkritik Theaterprofi Leonore Franckenstein. Und sie schlug vor, auch in der Schule Konflikte einmal spielerisch zu lösen. ...“
Westfälischer Anzeiger – WA.de
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  Kleines Buch mit großer Wirkung
Leonore Franckenstein las Hessels ”Empört Euch!“ im Bunker Ulmenwall

”... Leonore Franckenstein, die es vor zahlreich erschienenem, dem Bunker Ulmenwall in schwierigen Zeiten solidarisch verbundenem Publikum prononciert las, brauchte nur knapp eine Stunde für den gesamten Text. Und das mit Unterbrechungen, in denen der virtuose Saxofonist Thomas Schweitzer thematich passende Variationen spielte mit Anklängen etwa an Partisanenlieder oder die französische Nationalhymne. ...“
Neue Westfälische vom 13./14. 07. 2013
Artikel auf Anfrage
  

 

  Lesenacht in der Uni-Bibliothek Bielefeld
Die renommierte Schauspielerin Leonore Franckenstein trägt mit musikalischer Begleitung durch Thomas Schweitzer (Saxophon) die aufrüttelnde Streitschrift ”Empört Euch!“ von Stéphane Hessel vor.

”... als krönender Abschluss eine Lesung durch die aus Film und Theater bekannte Schauspielerin Leonore Franckenstein ...“

”... Andere, wie der 17-Jährige Schüler Leon, waren vor allem auf die Schlusslesung – Stéphane Hessels ”Empört Euch!“ – gespannt und wurden nicht enttäuscht: ”Jetzt weiß ich, dass andere dieselbe Ansicht wie ich vertreten, was den Zustand von wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Lage angeht“, sagt Leon über die Protestschrift, die sich gegen Ungerechtigkeit, Fremdenhass und den Finanzmarkt richtet. ...“
Neue Westfälische – nw-news.de
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  Besuch des Bundespräsidenten eine
      private Komödie

      “Collage à femme II” mit Einblicken in
      Hertha Königs Leben und Schaffen

“...Humorvoll wird es, als Schauspielerin Leonore Franckenstein Königs Erinnerung an den Besuch des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss vorliest. Heuss hatte sich – betont inkognito – auf Gut Böckel angemeldet und es geht so einiges schief, was Hertha König mit spitzer literarischer Zunge als eine kleine private Komödie inszeniert. Pointiert weiß Franckenstein, die für die erkrankte Therese Berger eingesprungen ist, die Erinnerungen der Gastgeberin so wiederzugeben, als erzähle sie es gerade selbst und bringt dadurch das Publikum zum Lachen.“
Neue Westfälische, Lokales vom 20.03.2014
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ALLE KUNST IST DER FREUDE GEWIDMET.
Friedrich von Schiller